|
|  |
53 Artikel (6 Seiten, 10 Artikel pro Seite)
1
2
3
4
5
6
|
|
 |  |  |  | News: PM zur Aktion in Bonn |  |  |  |  |  |
 |
 |
 |
 |
Veröffentlicht von admin am Mittwoch, 18. April 2012 (693 mal gelesen) Thema: aktuelle News
Pressemitteilung zur Aktion der Kurdischen Fraueninitiative
„Solidarität mit den Hungerstreikenden - Freiheit für Öcalan“
Gestern, am 16. April 2012, versammelten sich ca. 100 Kurdinnen und Kurden vor der Zweigstelle des Auswärtigen Amts in Bonn. Sie forderten ein Gespräch mit einem Zuständigen. Nachdem dies zunächst verweigert wurde, begaben sich die KundgebungsteilnehmerInnen auf das Gelände des Auswärtigen Amtes. Herbeigerufene Polizeieinheiten versuchten die TeilnehmerInnen vom Gelände zu zerren. Letztendlich zeigte sich ein Vertreter des Auswärtigen Amts zu einem Gespräch mit einer 5-köpfigen Delegation der Protestierenden bereit.
Angesichts der sich zuspitzenden Gesundheitssituation der Hungerstreikenden forderten die Kundgebungsteilnehmerinnen deutsche Regierung auf, sofort konkrete Schritte für eine politische Lösung der kurdischen Frage und die Aufhebung der Isolationshaft Abdullah Öcalans einzuleiten. Bei dem Gespräch sowie in einem Brief an den Außenminister Guido Westerwelle erklärte die Kurdische Fraueninitiative „Solidarität mit den Hungerstreikenden - Freiheit für Öcalan“ das Anliegen ihrer Aktion:
Wir sind in großer Sorge, auch in Anbetracht dessen, dass die sich Gesundheitssituation der Hungerstreikenden ständig verschlechtert. Heute ist der 47. Tag des unbefristeten Hungerstreiks. Vier der Hungerstreikenden wurden bereits vorübergehend ins Krankenhaus eingeliefert, verweigerten jedoch die Behandlung und kehrten auf eigenen Wunsch wieder zu den anderen Hungerstreikenden zurück, um ihre Aktion fortzusetzen. Sie appellieren – unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens - an das Gewissen der politischen Akteure, endlich Verantwortung für eine friedliche Lösung der kurdischen Frage zu übernehmen, wobei ein erster, wichtiger Schritt in diese Richtung die Aufhebung der erschwerten Isolationshaft gegen Abdullah Öcalan und ein Besuch des CPT auf Imrali darstellen würde. (…) "
|  |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Veröffentlicht von admin am Donnerstag, 12. April 2012 (718 mal gelesen) Thema: aktuelle News
|  |
 |
 |
 |
 |  |  |  | News: Aufruf zur Frauendelegation |  |  |  |  |  |
 |  |  |  | News: Aufruf zu Newroz 2012 |  |  |  |  |  |
 |
 |
 |
 |
Veröffentlicht von admin am Montag, 30. Januar 2012 (962 mal gelesen) Thema: aktuelle News
AUFRUF Beteiligt euch an den Newroz-Delegationen! Ez jî li virim – Ich bin auch hier! Solidarisiert euch mit der Opposition, der wirklichen Kraft der Demokratie!
Die diesjährigen Newrozfeierlichkeiten in Nordkurdistan/Türkei werden in der Phase der seit 2009 andauernden sogenannten KCK-Operationen stattfinden. Daher sollen die Newroz-Delegationen aus Europa ein Ausdruck der Solidarität mit den ca. 6000 in der Türkei zu Unrecht Inhaftierten, zumeist kurdischen Oppositionellen, werden.
Bis zum heutigen Zeitpunkt, dem 17. Januar 2012, sind unter den Inhaftierten insgesamt 6 Abgeordnete, 16 BürgermeisterInnen, 97 JournalistenInnen, 43 AnwältInnen, hunderte Führungspersönlichkeiten der Partei für Frieden und Demokratie (BDP) und anderer oppositioneller Parteien, AkademikerInnen, hunderte LokalpolitikerInnen, StudentInnen, Frauenaktivistinnen, UmweltaktivistInnen und Mitglieder zivilgesellschaftlicher Strukturen. Nicht zu vergessen sind die 2.672 verurteilten und inhaftierten Kinder und 500 SchülerInnen. Im Jahr 2011 gab es weltweit wegen sogenannter „terroristischer Straftaten” 35.117 Gefangene. Davon waren allein 12.897 in der Türkei inhaftiert. Ein Großteil von ihnen wurde wegen der nicht gelösten kurdischen Frage in Haft genommen. Die Türkei ist auch hier, wie bei vielen anderen Rechtsverletzungen, weltweit ganz vorn dabei. Denn in der Türkei sind so viele Menschen wie nirgends auf der Welt wegen vermeintlicher „terroristischer Aktivitäten” in den Gefängnissen. Diese Fakten reichen aus, um zu erkennen, dass die AKP-Regierung unter dem Vorwand der „Terrorbekämpfung” allen voran die Kurden und andere demokratisch-oppositionelle Kräfte zum Schweigen bringen will, indem sie alle zu inhaftieren versucht. Dieser Staat ist in der Vergangenheit aus einem militärischen Vermächtnis und mit regelmäßigen Putschen regiert und gelenkt worden. Nun aber wird dieses Erbe auf einer politischen Linie und mit zivilen Putschen weitergeführt. Entgegen vieler Ansichten muss hervorgehoben werden, dass die Türkei mit der AKP-Regierung faschistoide Züge entwickelt hat. Die Situation der heutigen Türkei weist starke Analogien zu den Aussagen Martin Niemöller zur Naziherrschaft in Deutschland auf:
|  |
 |
 |
 |
 |  |  |  | News: Konferenz in Hamburg |  |  |  |  |  |
 |
 |
 |
 |
Veröffentlicht von admin am Mittwoch, 18. Januar 2012 (818 mal gelesen) Thema: aktuelle News
Die kapitalistische Moderne herausfordern – Alternative Konzepte und der kurdische Aufbruch
|
Radikale Demokratie... Konföderalismus... Kritik der Sozialwissenschaften... Soziologie der Freiheit... »Moderater Islam« —eine neue Maske? ... Sexismus... Demokratische Moderne... Sozialökologie... Macht... Kommunalismus... Scheitern des Nationalstaats... Kapitalismus... Befreiung von Frauen und Männern... Neuer Sozialismus...
|
KONFERENZ für "Network for an Alternative Quest" 3.–5. Februar 2012, Universität Hamburg
>>Deutsch<< Download the program in German
>>Kurdî<< Download the program in Kurdish
>>Türkçe<< Download the program in Turkish
|  |
 |
 |
 |
 |  |  |  | Anti-Kriegsdemo:am 03.12.2011 um 11:30 Uhr in Bonn |  |  |  |  |  |
 |
 |
 |
 |
Veröffentlicht von admin am Freitag, 02. Dezember 2011 (764 mal gelesen) Thema: aktuelle News
Anti-Kriegsdemo: „Sie reden vom Frieden. Sie führen Krieg. Truppen raus aus Afghanistan!“
am 03.12.2011 um 11:30 Uhr in Bonn; Beginn: Kaiserplatz (Nähe Hauptbahnhof).
Die Antikriegs-und Friedensbewegung ruft zu gemeinsamen und vielfältigen Aktivitäten in Bonn auf. Unter dem Motto „Sie reden von Frieden, Sie führen Krieg – Truppen raus aus Afghanistan!“ werden am 3. und am 4. Dezember 2011 eine bundesweite Demonstration sowie eine internationale Konferenz stattfinden. Auf der Demonstration wird es einen Internationalismus-Block und einen Frauen-Block geben. Auch zum Thema Kurdistan wird ein Redebetrag gehalten werden.
Diese sollen ein kraftvolles Zeichen gegen die menschenfeindliche Politik des Krieges setzen. Stellt euch quer und beteiligt Euch auch an den Aktionen um den Krieg zu beenden. Samstag, 3. Dezember 2011, 11.30 Uhr Auftaktkundgebung auf dem Bonner Kaiserplatz (Nähe Hauptbahnhof).
Die Antikriegs-Demonstration führt voraussichtlich zum ehemaligen Plenarsaal des Bundestages, wo bereits an diesem Tag eine von der Konrad Adenauer-Stiftung ausgerichtete Vor-Konferenz zu „Petersberg II“ stattfinden soll.
______________________________________________________________
CENÎ Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V. Kurdish Women's Office for Peace
Corneliusstrasse 125 D- 40215 Düsseldorf Germany
|  |
 |
 |
 |
 |  |  |  | Kurdistan Solidaritätskomitee-NRW |  |  |  |  |  |
 |  |  |
 |
 |
 |
 |
(mehr... | 8297 mehr Zeichen | | | Punkte: 0) |  |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Veröffentlicht von admin am Montag, 14. November 2011 (998 mal gelesen) Thema: aktuelle News
Aufruf zur Demonstration
anlässlich des Internationalen Tags gegen jegliche Form von Gewalt an Frauen
am 19.11.2011 - Beginn: 13:00 Uhr – Ebertplatz, Köln
Stoppt den Feminizid! Gemeinsam für ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung!
Am 25. November 1960 wurden die Schwestern Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabel in der Dominikanischen Republik durch Geheimdienstmitarbeiter vergewaltigt und ermordet. Im Gedenken an die drei Schwestern, die entschlossen gegen die Diktatur in ihrem Land Widerstand geleistet und für die Rechte von Frauen gekämpft hatten, erklärten Frauenbewegungen den 25.11. zum „Internationalen Tag gegen jegliche Form von Gewalt gegen Frauen“. Jedoch dauert die Gewalt gegen Frauen unvermindert an, und genauso wie die Schwestern Mirabel kämpfen auch heute Frauen weiterhin in allen Teilen der Welt um ein Leben in Würde und Freiheit.
|  |
 |
 |
 |
 |  |  |
 |
 |
 |
 |
(mehr... | 4925 mehr Zeichen | | | Punkte: 0) |  |
 |
 |
 |
 |  |  |  | PE zur Aktion-Rheinmetall AG in Düsseldorf |  |  |  |  |  |
 |
 |
 |
 |
Veröffentlicht von admin am Mittwoch, 09. November 2011 (914 mal gelesen) Thema: aktuelle News
PresseerklärungHeute Nachmittag besetzten ca. 30 kurdische Frauen und AntifaschistInnen die Zentrale der Rheinmetall AG in Düsseldorf, um gegen die deutsche Unterstützung für den Krieg gegen die kurdische Bevölkerung zu protestieren. Die DemonstrantInnen konfrontierten die Mitarbeiter der Rheinmetall AG mit Fotos von Menschen, die erst vor wenigen Tagen mit Giftgas und Panzern durch die türkische Armee ermordet wurden. Auf Transparenten und mit Parolen vor und im Gebäude des Rüstungskonzerns forderten sie die Einstellung der Waffenproduktion und des Rüstungsexportes in die Türkei. Die Mitarbeiter der Rheinmetall AG riefen darauf die Polizei. Die Polizei-Einheit zerrte die Protestierenden aus dem Gebäude zerrte und erteilte ihnen Platzverweis. Darauf ging die Protestkundgebung vor dem Gebäude weiter. Bei dem Polizeieinsatz wurde eine Frau am Handgelenk verletzt; eine weitere Frau brach zusammen und musste mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Auch Ceni - Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V. fordert das sofortige Ende des Krieges in Kurdistan, die Einstellung der deutschen Unterstützung für den Krieg des türkischen Staates gegen die KurdInnen und eine sofortige Einstellung aller Waffen-Exporte. Im Folgenden dokumentieren wir die Erklärung der Kurdischen Fraueninitiative "Stoppt den Krieg, stoppt die Rüstungsexporte!" zu der heutigen Besetzung von Rheinmetall.
|  |
 |
 |
 |
 |  |  |
 |
 |
 |
 |
(mehr... | 5174 mehr Zeichen | | | Punkte: 0) |  |
 |
 |
 |
53 Artikel (6 Seiten, 10 Artikel pro Seite)
1
2
3
4
5
6
|
|
|  |
 |
 |
 |
 |
 |
Sprache für das Interface auswählen
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Sorry, zur Zeit haben wir keine aktuellen Termine zur Verfügung.
|
 |
 |
 |
 |
|